Helene Weigel Theaterpreis

für AMELIE WILLBERG

"Erstmals vergibt der Freundeskreis in dieser Spielzeit auch eine Auszeichnung in der Kategorie Nachwuchs, der sich an Künstler:innen bis 35 Jahre richtet, die durch eine herausragende Leistung in einer Eigen- oder Koproduktion des Berliner Ensembles aufgefallen sind. Die Alleinjurorin und Ensemblespielerin Kathleen Morgeneyer zeichnet für die Spielzeit 2024/25 Amelie Willberg aus. 1998 in Bonn geboren, studierte Willberg Schauspiel an der Folkwang Universität der Künste und ist seit der Spielzeit 2023/24 Mitglied des Berliner Ensembles."

"Amelie Willberg gelingt es, ihre Figuren mit einer unglaublichen Präzision und Klarheit zu zeichnen", wird Morgeneyer in der Pressemitteilung zitiert. "Hinter dieser Klarheit scheinen immer Fragen zu stehen, die sie mit ihren Figuren an uns stellt und die diese wie von Innen leuchten lassen. Die schwer zu fassende kluge Zurückhaltung, mit der Amelie Willberg ihre Figuren auf der Bühne agieren lässt, erzeugen beim Zuschauen eine Faszination und Durchlässigkeit, die eigene Gedanken und Emotionen intensiv erlebbar machen."

(Quelle: Nachtkritik)


Elisabeth Orth Preis 2025

für  NILS STRUNK

 

Nachtkritik schreibt

"Der Schauspieler Nils Strunk erhält in diesem Jahr den Elisabeth Orth-Preis, das teilt das Wiener Burgtheater mit. Nach Birgit Minichmayr, Michael Maertens, Mavie Hörbiger ist er der vierte Träger des Preises, den die Gesellschaft der Freunde des Burgtheaters zu Ehren der im Mai verstorbenen Doyenne des Burgtheaters, Elisabeth Orth, verleiht.

Nils Strunk, geboren 1990, aufgewachsen in Lübeck, absolvierte sein Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Es folgen Engagements unter anderen an der Berliner Schaubühne, am Deutschen Theater Berlin, an der Staatsoper Unter den Linden, am Staatstheater Wiesbaden, am Residenztheater in München und an der Volksbühne Berlin. Er ist Gründungsmitglied des Neuen Künstlertheater Berlin. Außerdem ist Nils Strunk Musiker und Komponist für Bühnen- und Filmmusik, sowie als Regisseur tätig und steht für TV- und Film vor der Kamera. Seit der Spielzeit 2021/22 gehört er zum Ensemble des Burgtheaters.

Die Mitglieder der Freunde des Burgtheaters waren aufgerufen, die Person zu nominieren, die sie auf einer der Bühnen des Burgtheaters in der abgelaufenen Saison am meisten beeindruckt hat. Aus den fünf am häufigsten genannten Namen wählte eine Fachjury den Gewinner. Zur Jury gehörten: Angelika Hager (Profil), Susanna Schwarzer (ORF), Guido Tartarotti (Kurier), Ronald Pohl (Der Standard) und Haide Tenner (Freunde des Burgtheater).

Als Begründung der Jury heißt es: "Nils Strunk lässt in der Tradition von Molière und Nestroy Autorenschaft, Regie und Schauspiel zu einem einzigartigen Stil verschmelzen. Seine Musik erzählt und kommentiert die Geschichte von Stefan Zweig, als Schauspieler schafft er es virtuos, in alle Rollen zu schlüpfen. Brillant wechselt er die Register und schafft es, in Zusammenarbeit mit seinem schreibenden Kompagnon Lukas
Schrenk, Unterhaltung und den ernsten Inhalt der Zweig-Novelle zu vereinen."

Die Preisverleihung findet am 5.Oktober 2025 in einer Matinee statt."

(burgtheater.at / sik)


Bernd Burgemeister Preis 2025

für "Die Nichte des Polizisten" mit NILS STUNK

„Die Nichte des Polizisten“ erzählt die Geschichte einer aufstrebenden Polizistin (Magdalena Laubisch), die an den realen Fall der ermordeten Polizistin Michèle Kiesewetter angelehnt ist. Gabriela Sperl, Benjamin Benedict und Mimi Klein sind die prämierten Produzent:innen. Die Produktionsfirma ist W&B Television. Dustin Loose führte Regie, das Drehbuch stammt von Rolf Basedow, Nicole Armbruster und Gabriela Sperl. Die Redaktion haben Katharina Dufner (SWR) und Sabine Holtgreve (NDR).

(The Spot)

 


Grimme Preis 2025

für Beiträge mit ALTINE EMINI, THOMAS LOIBL und PETER JORDAN

 

Wettbewerb Fiktion

"Herrhausen - Der Herr des Geldes" - Regie: Pia Strietmann - mit PETER JORDAN und THOMAS LOIBL

 

Wettbewerb Unterhaltung

"Player of Ibiza" - Regie: Bruno Alexander, Oskar Belton, Emil Belton mit ALTINE EMINI

 


Gustaf Gründgens Preis 2025

für LINA BECKMANN

Ausgezeichnet werden mit dem Preis des Hamburger Lions Club "Persönlichkeiten, die einen bedeutenden Beitrag zur Darstellenden Kunst in Hamburg geleistet haben". Lina Beckmanns "einzigartige Schauspielkunst wirkt weit über die Grenzen unserer Stadt hinaus", heißt es in der Begründung der Jury für die Auswahl der Preisträgerin. "Lina Beckmann verausgabt sich für ihre Figuren schonungslos, körperlich und emotional. Dabei ist das Grundmotiv ihres Theaterspiels die Empathie. Es geht ihr immer um den Menschen, um jeden einzelnen von uns." (...)

(Ernst Deutsch Theater / eph)

Die Verleihung findet am 06.04.25 statt

 


Preis der deutschen Filmkritik

Auszeichnung für FABIAN STUMM

In der Kategorie BESTER SCHAUSPIELER wurde FABIAN STUMM für "Sad Jokes" mit dem Preis der deutschen Filmmkritik ausgezeichnet

 

 


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