Premiere "Jane Eyre" am Maxim Gorki Theater

NAIRI HADODO hat am 13.03.2026 Premiere mit ihrer eigenen Regiearbeit "JANE EYRE" am Maxim Gorki Theater.

Zur Inszenierung


Grimme Preis 2026

für Beiträge mit NILS STRUNK, TIMO DIERKES und LINA BECKMANN

Wettbewerb Fiktion

„Die Nichte des Polizisten“ – Regie: Dustin Loose – mit NILS STRUNK

„Die Affäire Cum-Ex“ – Regie: Dustin Loose, Kaspar Munk – mit NILS STRUNK, LINA BECKMANN und TIMO DIERKES 

NILS STRUNK erhält den Grimme Preis stellvertretend für das Ensemble.


HEIKE HANOLD-LYNCH

Neue Fotos und das aktuelle Showreel sind online


Bayerischer Filmpreis 2026

für HEIKE HANOLD-LYNCH

in der Kategorie "Entdeckung"

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH

 

Begründung der Jury in der Kategorie Entdeckung:

„Scham“ ist eine intensive Auseinandersetzung zwischen Mutter und Sohn über die gemeinsame Vergangenheit. Ein Film voller wechselseitiger Verletzungen und immer getragen von dem Wunsch, gesehen und geliebt zu werden.

Der Regisseur und Autor Lukas Röder kommt mit wenigen Drehorten aus, arbeitet minimalistisch mit Handykameras und Splitscreen. Das ist an sich schon ein spannender Ansatz, der umso faszinierender ist, da das niemals wie ein ästhetischer Gimmick wirkt, sondern mit einer großen Konsequenz durchgehalten wird.

Trotz dieses vermeintlich kleinen Formats ist „Scham“, produziert von Philip Gröning, eine seltene Perle, die einen fasziniert zuschauen lassen lässt. Das Zusammenspiel zwischen Heike Hanold-Lynch und Till Schindler schafft eine unglaublich dichte und authentische Atmosphäre, der man sich als Zuschauer nicht entziehen kann. Die beiden schaffen es, dass wir als Zuschauende glauben, der Auseinandersetzung zwischen Mutter und Sohn wirklich beizuwohnen. Das Zusammenspiel ist von einer Einfachheit, einer lustmachenden Uneitelkeit und trotzdem emotionalen Tiefe, die einen mitnimmt und bewegt.

Und so bekommt der Filmtitel „Scham“ eine zweite Bedeutung. Fast schämt man sich ein wenig für den voyeuristischen Blick und die Neugier, diese zutiefst persönliche Auseinandersetzung zwischen Mutter und Sohn heimlich beobachten zu wollen.

Heike Hanold-Lynch und Till Schindler werden daher für ihr ungewöhnlich intensives Zusammenspiel mit dem bayerischen Filmpreis ausgezeichnet. (Quelle: Bayern.de)

 

Copyright Foto © Getty Images


Kinostart "Scham"

mit HEIKE HANOLD-LYNCH

ist am 29.01.26

Infos zum Film

 


Bochumer Theaterpreis 2025

für  MARIUS HUTH

Der Bochumer Theaterpreis 2025 ging in diesem Jahr an die Schauspieler Konstantin Bühler und Marius Huth. Bühler wurde in der Kategorie „Arriviert“ ausgezeichnet, Huth in der Kategorie „Nachwuchs“. Bühler, der sich seit vielen Jahren als etablierte Größe auf den Bühnen der Theaterlandschaft einen Namen gemacht hat, wurde für seine kontinuierliche und prägende Arbeit geehrt. Huth hingegen sorgt mit seiner beeindruckenden Nachwuchsleistung bereits jetzt für Aufsehen und wird als aufstrebendes Talent der Szene wahrgenommen.

Der Bochumer Theaterpreis, der seit 2005 verliehen wird, ist eine der bedeutendsten Auszeichnungen für Schauspieler im Ruhrgebiet und würdigt herausragende künstlerische Leistungen auf der Bühne. In einer festlichen Zeremonie im Schauspielhaus Bochum, die vom Freundeskreis des Hauses organisiert wurde, wurden die beiden Preisträger für ihre exzellenten Darstellungen und ihren Beitrag zur Theaterkunst gefeiert. Die Auszeichnung unterstreicht nicht nur die Bedeutung des Theaters in Bochum, sondern auch die enge Verbindung zwischen den Künstlern und der regionalen Kulturszene. (Quelle Radio Bochum)

 


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