Grimme Preis 2026
für Beiträge mit NILS STRUNK, TIMO DIERKES und LINA BECKMANN
Wettbewerb Fiktion
„Die Nichte des Polizisten“ – Regie: Dustin Loose – mit NILS STRUNK
„Die Affäire Cum-Ex“ – Regie: Dustin Loose, Kaspar Munk – mit NILS STRUNK, LINA BECKMANN und TIMO DIERKES
NILS STRUNK erhält den Grimme Preis stellvertretend für das Ensemble.
Bayerischer Filmpreis 2026
für HEIKE HANOLD-LYNCH
in der Kategorie "Entdeckung"
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH
Begründung der Jury in der Kategorie Entdeckung:
„Scham“ ist eine intensive Auseinandersetzung zwischen Mutter und Sohn über die gemeinsame Vergangenheit. Ein Film voller wechselseitiger Verletzungen und immer getragen von dem Wunsch, gesehen und geliebt zu werden.
Der Regisseur und Autor Lukas Röder kommt mit wenigen Drehorten aus, arbeitet minimalistisch mit Handykameras und Splitscreen. Das ist an sich schon ein spannender Ansatz, der umso faszinierender ist, da das niemals wie ein ästhetischer Gimmick wirkt, sondern mit einer großen Konsequenz durchgehalten wird.
Trotz dieses vermeintlich kleinen Formats ist „Scham“, produziert von Philip Gröning, eine seltene Perle, die einen fasziniert zuschauen lassen lässt. Das Zusammenspiel zwischen Heike Hanold-Lynch und Till Schindler schafft eine unglaublich dichte und authentische Atmosphäre, der man sich als Zuschauer nicht entziehen kann. Die beiden schaffen es, dass wir als Zuschauende glauben, der Auseinandersetzung zwischen Mutter und Sohn wirklich beizuwohnen. Das Zusammenspiel ist von einer Einfachheit, einer lustmachenden Uneitelkeit und trotzdem emotionalen Tiefe, die einen mitnimmt und bewegt.
Und so bekommt der Filmtitel „Scham“ eine zweite Bedeutung. Fast schämt man sich ein wenig für den voyeuristischen Blick und die Neugier, diese zutiefst persönliche Auseinandersetzung zwischen Mutter und Sohn heimlich beobachten zu wollen.
Heike Hanold-Lynch und Till Schindler werden daher für ihr ungewöhnlich intensives Zusammenspiel mit dem bayerischen Filmpreis ausgezeichnet. (Quelle: Bayern.de)
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Filmfestival Max Ophüls Preis 2026
mit Beiträgen mit CAROLINE COUSIN, DARJA MAHOTKIN, THOMAS LOIBL, HENRI MERTENS und FABIAN STUMM
Wettbewerb Kurzfilm
"Splitter" - Regie: Marie Pauline Bagh - mit CAROLINE COUSIN
"Keine Stadt, kein Dorf" - Regie: Ekaterina Reinbold mit DARJA MAHOTKIN
Wettbewerb Spielfilm
"Hätten wir doch lieber die AIDA genommen" - Regie: Musa Kohlschmidt, Felix Schwaiger - mit HENRI MERTENS
"Run me wild" - Regie: Catharina Lott - mit THOMAS LOIBL
Ebenfalls wird der "Tatort Saarbrücken - Das Böse in Dir“ mit FABIAN STUMM Uraufführung in Saarbrücken haben.
Das Festival findet vom 19. - 25.01.26 in Saarbrücken statt
Bochumer Theaterpreis 2025
für MARIUS HUTH
Der Bochumer Theaterpreis 2025 ging in diesem Jahr an die Schauspieler Konstantin Bühler und Marius Huth. Bühler wurde in der Kategorie „Arriviert“ ausgezeichnet, Huth in der Kategorie „Nachwuchs“. Bühler, der sich seit vielen Jahren als etablierte Größe auf den Bühnen der Theaterlandschaft einen Namen gemacht hat, wurde für seine kontinuierliche und prägende Arbeit geehrt. Huth hingegen sorgt mit seiner beeindruckenden Nachwuchsleistung bereits jetzt für Aufsehen und wird als aufstrebendes Talent der Szene wahrgenommen.
Der Bochumer Theaterpreis, der seit 2005 verliehen wird, ist eine der bedeutendsten Auszeichnungen für Schauspieler im Ruhrgebiet und würdigt herausragende künstlerische Leistungen auf der Bühne. In einer festlichen Zeremonie im Schauspielhaus Bochum, die vom Freundeskreis des Hauses organisiert wurde, wurden die beiden Preisträger für ihre exzellenten Darstellungen und ihren Beitrag zur Theaterkunst gefeiert. Die Auszeichnung unterstreicht nicht nur die Bedeutung des Theaters in Bochum, sondern auch die enge Verbindung zwischen den Künstlern und der regionalen Kulturszene. (Quelle Radio Bochum)
TeleVisionale Film- und Fernsehfestival Weimar 2025
Auszeichnungen für Beiträge mit NILS STRUNK, NAIRI HADODO und PETER SCHNEIDER
Fernehfilmpreis der Studierenden und Jugendfernsehfilmpreis
"Die Nichte des Polizisten" - Regie: Dustin Loose - mit NILS STRUNK
Sonderpreis Serie
"Chabos" - Regie: Arkadij Khaet, Mickey Paatsch - mit NAIRI HADODO und PETER SCHNEIDER









