mit JAN KRAUTER und PETER SCHNEIDER

 

Der Bernd Burgemeister Fernsehpreis wird den Produzentinnen und Produzenten des besten Fernsehfilms aus der Reihe Neues Deutsches Fernsehen verliehen. Entschieden wird von einer dreiköpfigen Jury. Der Preis wird gestiftet von der VFF Verwertungsgesellschaft der Film- und Fernsehproduzenten und ist mit 25.000 Euro dotiert.

Entgegen nahmen  den Preis Sibylle Stellbrink, Henning Kamm, Michael Lehmann und Felix von Poser.

Produziert wurde 3 1/2 Stunden von REAL Film und Amalia Film für ARD Degeto (Redaktion: Carolin Haasis, Christoph Pellander). Regie führte Ed Herzog nach einem Drehbuch von Robert Krause und Beate Fraunholz.

3 1/2 Stunden spielt am 13. August 1961, den Tag des Mauerbaus in Berlin: Die Reisenden des Interzonenzugs von München nach Ost-Berlin ahnen zu Beginn ihrer Fahrt noch nicht, dass dieser Tag ihr Leben komplett verändern wird. Je mehr sich der Zug der innerdeutschen Grenze nähert, desto stärker wird eine unglaubliche Meldung zur Gewissheit: Heute setzt die DDR-Regierung ihren lange geleugneten Plan um, baut in Berlin eine Mauer und macht die Grenze zur Bundesrepublik dicht. Die Reisenden aus der DDR müssen innerhalb kürzester Zeit – in 3 1/2 Stunden, die der Zug noch bis an die Grenze braucht – die Entscheidung für ihr weiteres Leben treffen.

Zum  Darstellerensemble gehören, neben JAN KRAUTER und PETER SCHNEIDER, Susanne Bormann, Jördis Triebel, Martin Feifel, Katrin Filzen, Jeff Wilbusch, die Sängerin und Schauspielerin Alli Neumann sowie Uwe Kockisch und Steffi Kühnert.